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Beschreibung

Ikone des heiligen Martin von Tours

Der heilige Martin von Tours wurde im 4. Jahrhundert im römischen Pannonien geboren und trat jung in den Militärdienst. Die christliche Überlieferung erinnert an die Begegnung mit einem Armen in Amiens, bei der Martin seinen Mantel teilte. Nach dem Ausscheiden aus dem Heer schloss er sich Hilarius von Poitiers an, lebte als Mönch in Ligugé und wurde später Bischof von Tours. Sein Gedenktag am 11. November verbindet Nächstenliebe, klösterliche Disziplin, Seelsorge und Evangelisierung.

Bischofsgewand, Segenshand und Evangelienbuch

Diese Ikone zeigt nicht die bekannte Mantelteilung. Martin erscheint als Bischof mit einer mitraähnlichen Kopfbedeckung und geschmückten liturgischen Gewändern. Eine Hand ist zum Segen erhoben, die andere hält ein reich verziertes Evangelienbuch. Die Attribute betonen sein späteres Hirten- und Lehramt. Nimbus und Goldgrund kennzeichnen das formale Heiligenporträt.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Art Christiana fertigt diese Ikone in Polen auf einer sorgfältig vorbereiteten Lindenholztafel. Sie erhält zwei Grundierungen, von Hand aufgelegtes Metallblatt und eine direkt übertragene Darstellung. Zertifikat und Aufhängung befinden sich auf der Rückseite. Geliefert wird sie in einer schützenden Präsentationsschachtel.

Die Ikone passt in Kapelle, Pfarrhaus, Pfarrbüro, karitative Einrichtung oder Gebetsecke. Sie eignet sich für Menschen mit dem Namen Martin und für Gemeinschaften, die über konkrete Nächstenliebe und verantwortlichen Besitz nachdenken.