Zum Inhalt springen
Warenkorb

Beschreibung

Ikone der Grablegung Christi für den Karfreitag

Der Leib Christi liegt auf dem Grabtuch vor dem Felsengrab, während sich hinter den Trauernden noch das Kreuz erhebt. Die Gottesmutter beugt sich über ihren Sohn; Josef von Arimathäa und Nikodemus sorgen für die Bestattung, die heiligen Frauen zeigen zurückhaltende Trauer. Die Komposition trennt den Tod nicht vom Paschamysterium, sondern stellt das Grab zwischen Kreuz und Auferstehung.

Die Szene greift die vier Evangelienberichte von der Grablegung auf. Josef bat Pilatus um den Leib Jesu, Nikodemus brachte Myrrhe und Aloe, und der Leib wurde nach jüdischem Brauch in Tücher gewickelt und in ein neues Grab nahe der Kreuzigungsstätte gelegt. In Liturgie und Ikonografie von Karfreitag und Karsamstag lädt die Grablegung zur nüchternen Betrachtung des wirklichen Todes Christi, der Treue der Verbliebenen und der bereits auf Ostern gerichteten Hoffnung ein. Sie eignet sich für Kirche, Kapelle, Gebetsecke oder die Gestaltung der Karwoche.

Art Christiana fertigt die Ikone in Polen auf einer sorgfältig vorbereiteten Lindenholztafel. Die Oberfläche erhält zwei Grundierungen, von Hand aufgelegtes Metallblatt und ein direkt übertragenes Bild. Zertifikat und Aufhänger befinden sich auf der Rückseite; geliefert wird sie in einer schützenden Präsentationsschachtel.