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Beschreibung

Die heilige Schulterwunde Jesu und die Betrachtung der Passion

Die Verehrung der Schulterwunde betrachtet den Schmerz, den das Tragen des Kreuzes auf dem Weg nach Golgota verursachte. Die Heilige Schrift hebt diese Wunde nicht eigens hervor; bestimmte Christusworte geh�ren zur sp�teren privaten Andachtstradition und nicht zu den Evangelien. Das Bild dient daher der Betrachtung der Passion und still getragener Lasten, nicht als Heilungsversprechen oder Ersatz f�r die Liturgie der Kirche.

Entbl��te Schulter, Wunde, Schriftrolle und barmherziger Blick

Christus ist halb gedreht dargestellt und zieht das Gewand zur�ck, sodass die Schulterwunde sichtbar wird. Er h�lt eine Schriftrolle, die das Motiv mit der Erf�llung der Schrift verbindet, und blickt ruhig und mitf�hlend zum Betrachter. Goldfarbener Grund und direkte Begegnung geben der Komposition Andachtscharakter; die sichtbare Wunde unterscheidet das Thema von einem allgemeinen Ecce-Homo-Bild.

F�r Gebet mit verborgenen Lasten und F�rsorge f�r Leidende

Die Ikone begleitet Gebete bei Krankheit, Trauer, Pflege, Ersch�pfung, Vers�hnung oder schwer aussprechbarem Leid. Sie l�dt dazu ein, Lasten vor Christus zu bringen und dem Schmerz anderer mit t�tiger Barmherzigkeit zu begegnen. Sie passt in Gebetsecke, Kapelle, Exerzitienhaus oder Beratungsraum und als Geschenk f�r Pflegende, trauernde Familien, Priester, Seelsorger oder Menschen in Genesung.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt, direkt bedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Ein Zertifikat mit Herstellungsjahr und eine Aufh�ngung sind enthalten.