Beschreibung
Ikone Unserer Lieben Frau der Priester für das Gebet um Geistliche
Der Titel Unsere Liebe Frau der Priester bringt die katholische Praxis zum Ausdruck, Priester, Seminaristen und Berufungen Marias Fürsprache anzuvertrauen. Die Heilige Schrift zeigt Maria vor Pfingsten mit den Aposteln im Gebet, und die katholische Spiritualität betrachtet sie als Vorbild des Hörens, der Nachfolge und des treuen Dienstes. Das hier gezeigte Werk ist kein eigener historischer Ikonentyp und stellt keinen Priester dar. Zu sehen ist die gekrönte Muttergottes mit dem Christuskind.
Maria zeigt Christus, den ewigen Hohenpriester
Maria trägt einen blauen Mantel über einem hellen, mit Sternen versehenen Gewand und streckt eine Hand einladend aus. Das Kind sitzt auf ihrem Arm, segnet mit der rechten Hand und hält links eine Schriftrolle als Zeichen göttlicher Lehre und Sendung. Griechische Abkürzungen bezeichnen Maria als Muttergottes und das Kind als Jesus Christus. Der Titel lenkt das Gebet auf Christus und seinen Dienst, ohne der Tafel sakramentale Kraft zuzuschreiben.
Für Geistliche, Berufungen und Pfarrgebet
Die Ikone eignet sich für Pfarrhaus, Priesterseminar, Sakristei, Kapelle, Pfarrbüro oder Gebetsecke. Sie kann das Gebet um die Treue der Priester, neue Berufungen sowie die Vorbereitung eines Weihejubiläums oder eines Gebetstags für Priester begleiten. Als Andachtsgeschenk für Priester oder Seminaristen ist sie respektvoll, ohne das Gebet, die Ausbildung oder die pastorale Verantwortung der Kirche zu ersetzen.
Auf Lindenholz in Polen gefertigt
Art Christiana fertigt diese Ikone in Polen auf einer sorgfältig vorbereiteten Lindenholztafel. Die Oberfläche erhält zwei Grundierungen, von Hand aufgelegtes Metallblatt und ein direkt übertragenes Bild. Auf der Rückseite befinden sich ein Zertifikat und eine Aufhängung; geliefert wird die Ikone in einer schützenden Präsentationsschachtel.

