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Beschreibung

Panagia Paramythia, die Gottesmutter des Trostes

Dieses athonitische Bild folgt der Ikone Panagia Paramythia, die im Kloster Vatopedi auf dem Berg Athos verehrt wird. Paramythia bedeutet Trost oder Zuspruch. Das Kloster bezeichnet das Original als Fresko aus dem 14. Jahrhundert und bewahrt die Überlieferung, nach der die Gottesmutter die Gemeinschaft vor einer Gefahr warnte. Dieser Bericht gehört zur Frömmigkeitsgeschichte Vatopedis und ist als Tradition zu verstehen, nicht als Verheißung, die mit einer Reproduktion verbunden wäre.

Ikonografie von Mutter und Kind

Maria trägt Christus auf ihrer linken Seite und hält behutsam seine erhobene Hand nahe ihrem Mund. Ihr Kopf weicht der Hand aus, während ihr Ausdruck barmherzig und aufmerksam bleibt. Diese ungewöhnlichen Gesten unterscheiden Paramythia von einer allgemeinen Hodegetria- oder Eleusa-Komposition und erinnern sichtbar an die Vatopedi-Überlieferung. Die griechischen Kürzel bezeichnen Maria als Gottesmutter und Jesus als Christus; der Goldgrund steht für die himmlische Herrlichkeit.

Für Gebet und christliche Andacht

Die Ikone eignet sich für das Mariengebet, die Betrachtung der Umkehr und das Gebet um Trost in Trauer oder Ungewissheit. Sie hat zudem besondere Bedeutung für Menschen mit Bezug zur orthodoxen Spiritualität und zum Berg Athos. Die christliche Verehrung bittet um die Fürsprache der Gottesmutter und bleibt auf Christus ausgerichtet; das Bild garantiert weder Schutz noch Erleichterung.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt, direkt bedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Ein Zertifikat mit Herstellungsjahr und eine Aufhängung sind enthalten.