Beschreibung
Ikone der heilenden Muttergottes in der Eleusa Tradition
Der Andachtstitel heilende Muttergottes bringt das christliche Gebet für Kranke und für die sie betreuenden Menschen zum Ausdruck, wobei Christus die Quelle von Heil und Erlösung bleibt. Diese Reproduktion zeigt keinen eindeutig erkennbaren historischen Typus einer Heilerikone. Die sichtbare Komposition gehört vielmehr zur Eleusa, der Muttergottes der Zärtlichkeit: Maria hält das Christuskind eng an sich, und ihre Gesichter berühren sich. Daher wird zwischen dem Andachtstitel und dem tatsächlich dargestellten ikonografischen Typ unterschieden.
Zärtlichkeit und mitfühlende Nähe
Marias roter Mantel ist mit Goldmustern geschmückt. Das Kind greift nach ihrem Gesicht und ruht in ihren Armen. Die aneinanderliegenden Wangen betonen die Wirklichkeit der Menschwerdung und die barmherzige Nähe Christi. Im Gebet darf um Kraft, Weisheit und Hilfe in Krankheit gebeten werden, doch eine Ikone ist kein medizinisches Mittel und verspricht keine Heilung. Die Verehrung gilt durch das Bild den dargestellten heiligen Personen, nicht dem Holzobjekt.
Für Gebet bei Krankheit und in der Pflege
Die Ikone kann das Gebet für Kranke, Angehörige, Ärzte, Pflegekräfte und Betreuende begleiten. Sie eignet sich für eine Gebetsecke, einen Seelsorgeraum oder eine Kapelle und als einfühlsames religiöses Geschenk während der Genesung. Andacht kann verantwortungsvolle Fürsorge stärken, ersetzt aber niemals Diagnose, Behandlung oder professionelle medizinische Hilfe.
Auf Lindenholz in Polen gefertigt
Art Christiana fertigt diese Ikone in Polen auf einer sorgfältig vorbereiteten Lindenholztafel. Die Oberfläche erhält zwei Grundierungen, von Hand aufgelegtes Metallblatt und ein direkt übertragenes Bild. Auf der Rückseite befinden sich ein Zertifikat und eine Aufhängung; geliefert wird die Ikone in einer schützenden Präsentationsschachtel.

