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Beschreibung

Ikone der Gottesmutter "Bürgin der Sünder"

Der traditionelle Titel "Bürgin der Sünder" ist genauer als die kürzere Bezeichnung "Hilfe der Sünder". Er verweist auf die Fürsprache der Gottesmutter bei ihrem Sohn und auf eine mit dem Bild verbundene Inschrift. Die bekannte Form aus Odrino wurde im 19. Jahrhundert weit verehrt und wird am 29. Mai gefeiert.

Die verbundenen Hände und die Inschrift

Maria trägt Christus an ihrer linken Seite, während das Kind ihre rechte Hand mit beiden Händen umfasst. Diese besondere Geste erinnert an eine Bürgschaft für einen anderen und gibt der Ikone ihren Namen. In dieser Fassung sind beide gekrönt und von bandartigen Texten umgeben. Die Komposition bleibt christozentrisch: Marias Gebet führt den reuigen Menschen zur Barmherzigkeit ihres Sohnes.

Ikone der Umkehr und Hoffnung

Die Ikone eignet sich für Gewissenserforschung, Gebete um Versöhnung, den Weg aus zerstörerischen Gewohnheiten und die Sorge um einen vom Glauben entfernten Menschen. Sie passt in Gebetsecke, Beichtkapelle oder Seelsorgeraum. Sie darf niemanden beschämen und keine automatische Heilung versprechen; geistliche Begleitung soll angemessene fachliche Hilfe ergänzen.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Art Christiana fertigt diese Ikone in Polen auf einer sorgfältig vorbereiteten Lindenholztafel. Die Oberfläche erhält zwei Grundierungen, von Hand aufgelegtes Metallblatt und ein direkt übertragenes Bild. Auf der Rückseite befinden sich ein Zertifikat und eine Aufhängung; geliefert wird die Ikone in einer schützenden Präsentationsschachtel.