Zum Inhalt springen
Warenkorb

Beschreibung

Ikone der Gottesmutter Lebensspendende Quelle

Die Lebensspendende Quelle gehört zu einer Marientradition, die mit einem Heiligtum und einer Quelle bei Konstantinopel verbunden ist. Die kirchliche Überlieferung bringt das Heiligtum mit Kaiser Leo I. im 5. Jahrhundert und mit Wasser in Verbindung, das im Gebet um Heilung aufgesucht wurde. Das Fest wird am Freitag der Osterwoche gefeiert und verweist darauf, dass das auferstandene Leben von Christus kommt.

Ikonografie und theologische Bedeutung

Maria erscheint mit erhobenen Händen, das Christuskind vor sich, über einem Gefäß, aus dem Wasser in ein kreuzförmiges Becken fließt. Die Darstellung zeigt Maria nicht als eigenständige Quelle der Gnade, sondern als Theotokos, die Christus, die wahre Quelle des Lebens, trägt. Das Wasser erinnert an Taufe, Erneuerung und das biblische lebendige Wasser.

Für Gebet und christliche Andacht

Die Ikone eignet sich für Gebetsecke, Kapelle oder Pfarrraum sowie als christliches Geschenk zu Ostern, Taufe oder in einer Zeit der Genesung. Sie lädt zu einem auf Christus ausgerichteten Gebet ein, ohne einen bestimmten Ausgang zu versprechen.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Art Christiana fertigt diese Ikone in Polen auf einer sorgfältig vorbereiteten Lindenholztafel. Die Oberfläche erhält zwei Grundierungen, von Hand aufgelegtes Metallblatt und ein direkt übertragenes Bild. Auf der Rückseite befinden sich ein Zertifikat und eine Aufhängung; geliefert wird die Ikone in einer schützenden Präsentationsschachtel.