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Beschreibung

Der heilige Dominikus und der Predigerorden

Dominikus de Guzmán wurde um 1170 in Caleruega in Kastilien geboren. Als durch Studium und Gebet geformter Kanoniker predigte er in Südfrankreich und sammelte eine Gemeinschaft zur Verkündigung des Evangeliums. Papst Honorius III. bestätigte 1216 den Predigerorden. Dominikus sandte die Brüder in Universitätsstädte und verband Kontemplation, gründliches Studium, Gemeinschaftsleben und öffentliche Predigt. Er starb 1221 in Bologna und wurde 1234 heiliggesprochen.

Dominikanerhabit, Lilien und Evangelienbuch

Dominikus trägt den weißen Habit und schwarzen Mantel des Dominikanerordens. Weiße Lilien stehen traditionell für Reinheit und ein ungeteiltes Herz. An der Brust hält er ein kostbar gestaltetes Evangelienbuch. Es ist kein bloßes Attribut, sondern bezeichnet seinen Dienst am Wort Gottes und die Predigtmission seiner Ordensfamilie. Goldgrund und Nimbus kennzeichnen das Bild als sakrales Porträt.

Für Prediger, Studierende, Lehrende und Wahrheitssuchende

Die Ikone eignet sich für Dominikaner, Geistliche, Katecheten, Theologen, Lehrkräfte, Studierende und alle, die um Klarheit bei der Glaubensverkündigung beten. Sie begleitet Predigtvorbereitung, Schriftstudium, Unterscheidung und die geduldige, mit Liebe verbundene Suche nach Wahrheit. Sie passt in Arbeitszimmer, Bibliothek, Gemeinderaum, Schule, Kapelle oder Gebetsecke und als Geschenk zu Profess, Weihe, Abschluss oder Namenstag.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt, direkt bedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Ein Zertifikat mit Herstellungsjahr und eine Aufhängung sind enthalten.