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Beschreibung

Ikone der heiligen Margareta von Antiochia

Die heilige Margareta von Antiochia, im östlichen Christentum auch als heilige Marina bekannt, wird als frühchristliche Jungfrau und Märtyrin verehrt. Die historischen Einzelheiten ihres Lebens sind begrenzt. Spätere Berichte ordnen ihr Zeugnis den Verfolgungen unter Kaiser Diokletian zu. Ihre Verehrung verbreitete sich im mittelalterlichen Europa weit, und die lateinische Kirche begeht ihren traditionellen Festtag am 20. Juli. Margareta zählt außerdem zu den Vierzehn Nothelfern. Eine sorgfältige Betrachtung unterscheidet ihre dauerhafte kirchliche Verehrung von den legendären Motiven, die ihre Geschichte später umgaben.

Kreuz, Schriftrolle und Glaubenszeugnis

Die Ikone zeigt Margareta mit einem schlanken Kreuz und einer Schriftrolle. Das Kreuz kennzeichnet ihr Bekenntnis zu Christus und ihr Martyrium. Die Rolle verweist auf ein empfangenes und weitergegebenes Zeugnis. Das rote Obergewand steht in der christlichen Bildsprache für Liebe, Opfer und Martyrium, der Goldgrund für himmlisches Licht. In der westlichen Kunst erscheint häufig ein Drache als Bild des durch den Glauben überwundenen Bösen. Diese Darstellung konzentriert sich dagegen auf das Kreuz und die ruhige Haltung der Heiligen.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Art Christiana fertigt diese Ikone in Polen auf einer sorgfältig vorbereiteten Lindenholztafel. Die Oberfläche erhält zwei Grundierschichten, von Hand aufgetragenes Metallblatt und ein direkt übertragenes Bild. Auf der Rückseite befinden sich ein Zertifikat und eine Aufhängevorrichtung. Geliefert wird die Ikone in einer schützenden Präsentationsschachtel.

Die Ikone passt in Gebetsecke, Kapelle, Pfarrraum oder Sammlung sakraler Kunst. Sie eignet sich als Namens- oder Patronatsgeschenk und begleitet das Gebet um Mut, Lauterkeit der Absicht und Treue zu Christus in Zeiten der Prüfung.