Beschreibung
Ikone Jesu und Maria Magdalenas, Noli Me Tangere
Das Johannesevangelium zeigt Maria Magdalena am Morgen der Auferstehung beim leeren Grab. Trauernd vor dem Grab sieht sie Jesus, hält ihn zunächst jedoch für den Gärtner. Sie erkennt ihn, als er sie beim Namen ruft: Maria. Sie antwortet Rabbuni, das heißt Meister. Christus sagt ihr, sie solle ihn nicht festhalten, und sendet sie zu den Jüngern, um die Auferstehung zu verkünden. In der christlichen Kunst wurde die Szene als Noli Me Tangere bekannt, nach der lateinischen Fassung der Worte, die gewöhnlich mit Halte mich nicht fest wiedergegeben werden.
Der Auferstandene, Maria und das leere Grab
Die Ikone zeigt Christus in strahlend weißen Gewändern neben dem geöffneten Grab. Er streckt Maria eine Hand entgegen. Sie sitzt oder kniet am Boden, blickt zu ihm auf und hält eine Hand an die Brust. Ein kleines Gefäß zwischen den Blumen erinnert an die Salben, die in christlicher Tradition mit dem Gang zum Grab verbunden sind. Der weggerollte Stein und der dunkle Eingang kennzeichnen die Grabstätte, der blühende Garten entspricht dem johanneischen Umfeld. Das Bild verbindet Trauer, Erkennen, Sendung und Osterhoffnung.
Auf Lindenholz in Polen gefertigt
Art Christiana fertigt diese Ikone in Polen auf einer sorgfältig vorbereiteten Lindenholztafel. Die Oberfläche erhält zwei Grundierschichten, von Hand aufgetragenes Metallblatt und ein direkt übertragenes Bild. Auf der Rückseite befinden sich ein Zertifikat und eine Aufhängevorrichtung. Geliefert wird die Ikone in einer schützenden Präsentationsschachtel.
Das Bild passt in Gebetsecke, Kapelle, Exerzitienhaus, Pfarrraum oder Osterdarstellung. Es begleitet das Gebet in Trauer, um das Erkennen Christi, um persönliche Würde und um den Mut, das Evangelium weiterzutragen. Es eignet sich auch als Namensgeschenk für Maria oder Magdalena.

