Beschreibung
Jesus, der barmherzige Samariter – Christus, der die verwundete Menschheit trägt
Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter in Lukas 10 beantwortet die Frage: „Wer ist mein Nächster?“ Jesus überwindet enge Grenzen, indem er einen Samariter zu dem macht, der sieht, sich nähert, Wunden behandelt und die Kosten für die Genesung einer anderen Person übernimmt.
Die christliche Tradition liest das Gleichnis auch christologisch: Der verwundete Mann kann die gefallene Menschheit darstellen, und der Samariter kann als Christus verstanden werden, der sich den Verletzten nähert, sie trägt und sie an einen Ort der Heilung bringt.
Ikonographie und theologische Bedeutung
Hier ist Christus nicht lediglich auf Gnade hinweisen; er trägt den Verwundeten körperlich. Der kreuzbeschriftete Heiligenschein identifiziert Jesus, während der schlaffe Körper und die freiliegenden Füße die menschliche Verletzlichkeit konkretisieren. Der umarmende Arm und die stabile Haltung verwandeln Mitgefühl in eine Handlung, die Gewicht und Verantwortung übernimmt.
Für Gebet und christliche Hingabe
Dieses Symbol eignet sich besonders für Krankenhäuser, Hospize, Wohltätigkeitsorganisationen, Krisenzentren und Heime von Gesundheitspersonal. Es lädt zu einer Gewissenserforschung über praktische Barmherzigkeit ein und bietet einen kraftvollen Schwerpunkt für das Gebet für Kranke, Verletzte, Verlassene und diejenigen, die sich um sie kümmern.
In Polen aus Lindenholz gefertigt
Das Bild wird direkt auf eine doppelt grundierte Lindenholzplatte gedruckt und mit dekorativem Blattgold veredelt. Jedes auf Bestellung gefertigte Stück wird in Polen hergestellt, enthält ein Zertifikat mit dem Produktionsjahr und ist auf der Rückseite mit einer Aufhängung versehen. Natürliches Holz, ein leuchtendes Goldfeld und eine präzise zeitgenössische Zeichnung schaffen sakrale Kunst, die sich für eine Gebetsecke zu Hause, eine Kapelle, ein Pfarrhaus oder ein sorgfältig ausgewähltes katholisches Geschenk eignet.

