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Beschreibung

Das Gebet Christi in Getsemani

Jesu Gebet in Getsemani steht zwischen dem Letzten Abendmahl und seiner Gefangennahme. Lukas 22,39-46 zeigt ihn am Ölberg: In Bedrängnis betet er zum Vater und nimmt dessen Willen an. Der Bericht nennt auch einen Engel, der ihn stärkt. Die Szene gehört zur Passion und zur christlichen Betrachtung in Fastenzeit und Karwoche.

Christus kniet neben einem Felsen, beide Hände erhoben und den Blick nach oben gerichtet. Rotes Gewand, blauer Mantel und Kreuznimbus unterscheiden ihn vom Engel über ihm. Dieser hält einen Kelch; hinter der Felslandschaft erhebt sich eine Stadt. Der Kelch macht das im Gebet angesprochene Leiden bildlich sichtbar. Lukas berichtet nicht, dass der Engel einen wirklichen Kelch trägt.

Diese Unterscheidung hilft, die Ikone als sakrale Bilddeutung und nicht als wörtliche Wiedergabe aller Einzelheiten zu verstehen. Sie kann die Betrachtung des ersten schmerzhaften Rosenkranzgeheimnisses, des Gebets Jesu am Ölberg, oder das persönliche Gebet in Angst und Ungewissheit begleiten.

In Polen auf Lindenholz gefertigt

Art Christiana fertigt diese Ikone auf Bestellung auf einer zweifach grundierten Lindenholztafel. Das Bild wird direkt auf die vorbereitete Oberfläche gedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Schlagmetall veredelt. Auf der Rückseite befinden sich ein Zertifikat mit dem Herstellungsjahr und eine Aufhängung.