Beschreibung
Jesus, der Gute Hirte: Christus kennt und sucht seine Herde
Das Bild Jesu als Guter Hirte gründet besonders in Johannes 10, wo Christus sagt, dass er seine Schafe kennt und sein Leben für sie hingibt. Es erinnert auch an das Gleichnis vom Hirten, der das verlorene Schaf sucht. Schon in der frühchristlichen Kunst stand der Hirte mit dem Lamm für Heil, Schutz und die persönliche Fürsorge Christi für jeden Menschen.
Ikonografie und theologische Bedeutung
Jesus trägt ein Lamm auf den Schultern und hält einen Hirtenstab. Das gerettete Tier steht für den Menschen, der gesucht und heimgebracht wird; der Stab bezeichnet Führung und pastorale Vollmacht. Die Darstellung verbindet Zärtlichkeit mit dem Kreuz: Die Sorge des Guten Hirten erfüllt sich in der freiwilligen Hingabe seines Lebens.
Für Gebet und christliche Andacht
Die Gute-Hirte-Ikone eignet sich für Gebetsecken, Kinderzimmer, Kapellen, Pfarrbüros, Schulen und pastorale Räume. Sie ist ein sinnvolles Geschenk für Priester, Seelsorger, Katecheten, Taufpaten und Menschen, die um Führung oder für einen verirrten Angehörigen beten.
Auf Lindenholz in Polen gefertigt
Art Christiana fertigt die Ikone in Polen auf Bestellung. Das Bild wird direkt auf eine doppelt grundierte Lindenholztafel gedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Schlagmetall veredelt. Auf der Rückseite befinden sich Aufhängung und Zertifikat mit Herstellungsjahr.

