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Beschreibung

Jerusalemer Gottesmutter: Hodegetria-Ikone Christi als Weg

Die Jerusalemer Ikone gehört zur Hodegetria-Tradition, in der Maria Christus als Ursprung und Weg des Heils zeigt. Orthodoxe Überlieferung schreibt das Urbild dem heiligen Lukas zu und verortet seine Entstehung nach der Himmelfahrt in Jerusalem; dies sind Angaben kirchlicher Tradition, nicht gesicherter Kunstgeschichte. Gedenktag ist der 12. Oktober.

Ikonografie und Bedeutung

Maria trägt das Kind und weist auf Christus. Sein Kreuznimbus bekennt ihn als gekreuzigten und auferstandenen Herrn; zwei Engel oberhalb der Figuren betonen die himmlische Dimension, ohne Christus aus dem Mittelpunkt zu rücken.

Für Gebet und Andacht

Die Ikone begleitet Gebet bei Pilgerfahrt, Reise, Entscheidungen, Heilig-Land-Frömmigkeit und Ausdauer im Glauben. Der Hodegetria-Typ erklärt anschaulich, wie Maria auf Christus verweist.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Auf Bestellung auf doppelt grundiertem Lindenholz mit Direktdruck, goldfarbenem Schlagmetall, Firnis, Zertifikat und Aufhängung gefertigt.