Beschreibung
Gekrönte Ikone der Gottesmutter von Iviron
Dieses Bild gehört zur Tradition der Gottesmutter von Iviron, auch Portaitissa, die mit dem Kloster Iviron auf dem Berg Athos verbunden ist. In der kirchlichen Überlieferung bedeutet Portaitissa Torhüterin und erinnert an den Bericht, dass das Vorbild am Klostertor gefunden wurde, nachdem der Mönch Gabriel es aus dem Meer geborgen hatte. Die Krone dieser Reproduktion ist ein späteres Andachtszeichen der Verehrung und nicht mit dem genauen Aussehen des Athos-Vorbildes gleichzusetzen.
Ikonografie und theologische Bedeutung
Maria trägt das Christuskind und weist im Typus der Hodegetria auf ihn als den Weg. Das Kind segnet und hält eine Schriftrolle. Eine sichtbare Spur auf Marias Wange erinnert an die Andachtserzählung, die Ikone sei verletzt worden und habe geblutet; dies ist kirchliche Überlieferung, keine kunsthistorisch gesicherte Tatsache. Krone, reiche Gewänder und Goldgrund drücken Verehrung aus, während Christus im theologischen Mittelpunkt bleibt.
Für Gebet und christliche Andacht
Die Ikone eignet sich für Gebetsecke, Kapelle oder Pfarrraum und als christliches Geschenk für Familie oder neues Zuhause. Sie unterstützt marianisches Gebet, das zu Christus führt, und ist nicht als magische Schutzgarantie zu verstehen.
Auf Lindenholz in Polen gefertigt
Art Christiana fertigt diese Ikone in Polen auf einer sorgfältig vorbereiteten Lindenholztafel. Die Oberfläche erhält zwei Grundierungen, von Hand aufgelegtes Metallblatt und ein direkt übertragenes Bild. Auf der Rückseite befinden sich ein Zertifikat und eine Aufhängung; geliefert wird die Ikone in einer schützenden Präsentationsschachtel.

