Beschreibung
Unsere Liebe Frau von Walsingham und Englands Nazareth
Nach der mittelalterlichen Walsingham-Tradition empfing die englische Adlige Richeldis de Faverches 1061 eine Vision und sollte eine Nachbildung des Heiligen Hauses von Nazareth errichten. Walsingham wurde zu einem bedeutenden Wallfahrtsort Europas, bis das Heiligtum 1538 w�hrend der Reformation aufgehoben wurde. Im 20. Jahrhundert lebte die katholische Wallfahrt neu auf. Der Titel ist eng mit der Menschwerdung verbunden: In Marias Haus nahm das Wort Fleisch an und trat in den menschlichen Alltag ein. Der Bericht �ber Richeldis geh�rt zur Fr�mmigkeitstradition und ist keine unabh�ngig belegte Biographie.
Thronende Mutter, Christuskind und Heiliges Haus
Maria sitzt frontal und gekr�nt auf einem hohen Thron; die griechische Abk�rzung MP THY bezeichnet sie als Gottesmutter. Das Christuskind sitzt an ihrer Seite, segnet mit der rechten Hand und ist durch IC XC bezeichnet. Wei�e Lilien erinnern an Reinheit und Marias freie Zustimmung zu Gott. Das kleine Architekturmodell bei ihrer Hand verweist auf das Heilige Haus, das kennzeichnende Symbol Walsinghams und seiner Betrachtung Nazareths. So f�hrt jedes Bildelement zu Christus und zum Geheimnis der Menschwerdung.
Auf Lindenholz in Polen gefertigt
Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt. Das Motiv wird direkt auf die vorbereitete Oberfl�che gedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Zertifikat mit Herstellungsjahr und Wandaufh�ngung sind enthalten. Es handelt sich um eine zeitgen�ssische Andachtsikone, nicht um individuelle Handmalerei.
F�r englisches Glaubenserbe und marianisches Gebet
Die Ikone passt in Gebetsecke, Pfarrei, Schule, Seelsorgezentrum oder Pilgersammlung, besonders bei Verbundenheit mit der englischen Kirchengeschichte. Sie begleitet Rosenkranz, Familiengebet und Betrachtung von Verk�ndigung und Menschwerdung. Als Geschenk eignet sie sich zu Taufe, Kircheneintritt, Weihe oder Walsingham-Wallfahrt. Marienverehrung bleibt auf Christus ausgerichtet; das Bild ist kein Talisman und verspricht keinen Schutz.

