Beschreibung
Die Schwarze Madonna von Jasna Góra
Das verehrte Bild Unserer Lieben Frau von Tschenstochau wird seit dem späten 14. Jahrhundert im Paulinerkloster Jasna Góra bewahrt. Seine frühere Herkunft ist umstritten; die Zuschreibung an den Evangelisten Lukas ist fromme Legende, keine gesicherte Geschichte. Die Ikone ist eng mit polnischer katholischer Identität, Wallfahrt und Gebet verbunden, besonders nach der Verteidigung von Jasna Góra 1655 und den königlichen Gelübden von Lemberg 1656. Festtag in Polen ist der 26. August.
Bernsteingoldenes Gewand und Hodegetria-Komposition
Maria trägt Christus im Hodegetria-Typ und weist auf ihren Sohn. Das Kind hält ein Evangelienbuch und segnet; Maria trägt eine weiße Rose. Dunkle Gesichter und die Schnitte auf Marias rechter Wange kennzeichnen die Schwarze Madonna. Kronen mit der Aufschrift Totus Tuus und reich gemusterte bernsteingoldene Gewänder spiegeln spätere liturgische Ausstattung. Bernstein bezeichnet hier die warme Farbe, nicht das Material der Gewänder.
Auf Lindenholz in Polen gefertigt
Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt. Das Motiv wird direkt auf die vorbereitete Oberfläche gedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Zertifikat mit Herstellungsjahr und Wandaufhängung sind enthalten. Es handelt sich um eine zeitgenössische Andachtsikone, nicht um individuelle Handmalerei.
Für polnisches Erbe und christusbezogenes Mariengebet
Die Ikone passt zu Hausaltar, Pfarrei, polnischem Gemeindezentrum, Wallfahrtsraum oder Familiengedenkort. Sie unterstützt auf Christus ausgerichtete Marienverehrung und ist ein sinnvolles Geschenk zu Taufe, Hochzeit oder Einzug. Rose, Kronen und Ornamentgewänder unterscheiden diese Fassung von schlichteren Motiven. Das Bild ist kein Talisman und garantiert keinen Schutz.

