Beschreibung
Die selige Laura Vicuña: junge salesianische Zeugin von Glauben und Menschenwürde
Die selige Laura Vicuña (1891–1904) wurde in Chile geboren und wuchs in Argentinien auf. Bei den Don-Bosco-Schwestern in Junín de los Andes erhielt sie ihre Bildung. Ihr Familienleben war von Armut und dem Missbrauch durch den Partner ihrer Mutter geprägt. Laura schöpfte Kraft aus Eucharistie, Gebet und salesianischer Spiritualität. Sie bot Gott ihre Krankheit und ihr Leben für die Freiheit und Bekehrung ihrer Mutter an und starb mit zwölf Jahren. Johannes Paul II. sprach sie 1988 selig.
Ikonografie und geistliche Bedeutung
Laura erscheint in der schlichten Gestalt einer Schülerin und mit einem ruhigen Ausdruck, der Vertrauen statt Naivität zeigt. Das Licht bezeichnet die Gnade in einem Kind, dessen Lebensumstände weder sicher noch leicht waren. Ihr Zeugnis darf nicht als Zustimmung zu Missbrauch oder schweigendem Ertragen von Schaden gelesen werden; es spricht von innerer Freiheit, Sorge um die Mutter und der Würde einer jungen Person, die Zuflucht bei Gott suchte.
Für Gebet und christliche Andacht
Die Ikone eignet sich für Jugendliche, Schulen der Salesianer, Familien in Krise, Betroffene von Gewalt, Pädagogen und Beratende. Sie passt in Schulkapelle, Jugendpastoral, Familiengebetsecke oder seelsorglichen Beratungsraum.
Auf Lindenholz in Polen gefertigt
Art Christiana fertigt sie auf Bestellung auf doppelt grundiertem Lindenholz mit Direktdruck, goldfarbenem Schlagmetall und Firnis. Zertifikat und Aufhängung sind rückseitig angebracht.

