Beschreibung
Die selige Alexandrina von Balazar und die Eucharistie
Die selige Alexandrina Maria da Costa (1904-1955) war eine portugiesische Laiin aus Balazar, deren lange Krankheit zum Raum eines intensiven Gebetslebens wurde. Sie trat den Salesianischen Mitarbeitern bei und unterstützte die Kirche geistlich, besonders junge Menschen. Johannes Paul II. sprach sie 2004 selig. Vatikanische Quellen betonen ihre Verehrung der Eucharistie und des Unbefleckten Herzens Mariens.
Das Porträt lesen
Das Bild zeigt Alexandrina in schlichter Kleidung des 20. Jahrhunderts und nicht in einem Ordenshabit. Ihre gekreuzten Hände ruhen über dem Herzen; der erhobene Blick und der Heiligenschein drücken Gebet, Hingabe und auf Christus gerichtete Hoffnung aus. Die Inschrift bezeichnet sie ausdrücklich als selige Alexandrina von Balazar und unterscheidet dieses moderne Andachtsbild von einem alten Ikonentyp.
Für Gebet in Krankheit und eucharistisches Leben
Die Ikone eignet sich für eucharistische Anbetung, das Gebet für chronisch kranke Menschen sowie zur Begleitung von Pflegenden und Familien. Alexandrinas Zeugnis verspricht keine körperliche Heilung; es ermutigt zu Würde, Ausdauer und Vertrauen in der Schwachheit. Das Bild passt in eine Gebetsecke, Kapelle oder einen Exerzitienraum und ist ein sinnvolles Geschenk für eine salesianische Gemeinschaft oder Kommunionhelfer.
Auf Lindenholz in Polen gefertigt
Art Christiana fertigt diese Ikone in Polen auf einer sorgfältig vorbereiteten Lindenholztafel. Die Oberfläche erhält zwei Grundierungen, von Hand aufgelegtes Metallblatt und ein direkt übertragenes Bild. Auf der Rückseite befinden sich ein Zertifikat und eine Aufhängung; geliefert wird die Ikone in einer schützenden Präsentationsschachtel.

