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Beschreibung

Muttergottes von Walaam und die kl�sterliche Tradition

Die Walaam-Ikone der Muttergottes ist ein vergleichsweise junges orthodoxes Bild, das mit dem Kloster Walaam verbunden ist. Das Kloster berichtet, dass das Urbild 1878 vom Walaamer M�nch und Ikonenmaler Alipi, mit b�rgerlichem Namen Alexei Konstantinow, geschaffen wurde. Der urspr�ngliche Typ zeigt Maria mit dem Christuskind und wurde eng mit dem Gebetsleben des Klosters verbunden. Seine Geschichte geh�rt zur orthodoxen Fr�mmigkeit und zur Identit�t Walaams als Ort kl�sterlicher Betrachtung.

Der segnende Christus auf Marias Arm

Diese Darstellung zeigt Maria frontal, das Kind auf ihrem linken Arm tragend. Jesus erhebt die rechte Hand zum Segen und h�lt die linke nahe bei der Hand seiner Mutter; unter wei�er Tunika und gelbem Tuch sind seine nackten F��e sichtbar. Maria tr�gt einen hellen Schleier, blaues Gewand und reich gemusterten roten Mantel. Goldene Nimben, griechische K�rzel und der leuchtende Grund benennen Mutter und Sohn; die ruhige Mitte betont feierliche Gegenwart.

F�r kl�sterliches Gebet und aufmerksame Stille

Die Ikone ist f�r orthodoxe Christen, Walaam-Pilger, Ordensgemeinschaften und Menschen bedeutsam, die einen geordneten Gebetsrhythmus suchen. Sie kann Schriftlesung, Jesusgebet, Exerzitien und F�rbitte um geistliche Berufungen begleiten. Sie passt in Ikonenecke, Klostergastzimmer, Exerzitienhaus oder Kapelle und als Geschenk zur Profess oder geistlichen Begleitung. Das Bild unterst�tzt die Betrachtung, ohne bestimmte Ergebnisse zu versprechen.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt, direkt bedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Ein Zertifikat mit Herstellungsjahr und eine Aufh�ngung sind enthalten.