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Beschreibung

Ikone der Gottesmutter Pneumatophora

Pneumatophora bedeutet Geistträgerin und lenkt den Blick auf Marias einzigartige Beziehung zum Heiligen Geist. Die Kirche lehrt, dass der Geist Maria vorbereitete, sie mit Gnade erfüllte und in ihr die Menschwerdung wirkte. Vor Pfingsten erscheint sie zudem betend mit den Jüngern. Dieses Bild ist eine neuere Andachtskomposition, keine wörtliche Szene aus einer einzelnen Evangelienstelle und kein überall einheitlich festgelegter antiker Ikonentyp.

Maria mit der Taube

Maria wird mit gesenktem Blick dargestellt und hält eine weiße Taube vor der Brust. In der christlichen Kunst ist die Taube ein bekanntes Zeichen des Heiligen Geistes, besonders aufgrund der Evangelienberichte von der Taufe Christi. Hier veranschaulicht sie eine theologische Beziehung und bedeutet nicht, dass Maria körperlich eine Taube getragen habe. Ihr blauer Mantel trägt sternartige Ornamente. Die griechische Abkürzung MP ΘY bezeichnet sie als Mutter Gottes. Nimbus und Goldgrund vollenden das sakrale Porträt.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Art Christiana fertigt diese Ikone in Polen auf einer sorgfältig vorbereiteten Lindenholztafel. Die Oberfläche erhält zwei Grundierungen, von Hand aufgelegtes Metallblatt und eine direkt übertragene Darstellung. Auf der Rückseite befinden sich Zertifikat und Aufhängung. Geliefert wird die Ikone in einer schützenden Präsentationsschachtel.

Die Pneumatophora-Ikone passt in Gebetsecke, Kapelle, Exerzitienraum oder einen Pfarrraum für Firmvorbereitung und Pfingstgebet. Sie eignet sich für Firmlinge, Katecheten, Ordensgemeinschaften und Menschen mit einer Marien- und Heilig-Geist-Spiritualität, ohne einen automatischen geistlichen Nutzen zu versprechen.