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Beschreibung

Muttergottes von Antipolo, Mutter des Friedens und der guten Reise

Die Muttergottes von Antipolo ist ein philippinischer Marientitel, der mit einem dunklen Holzbild verbunden ist, das 1626 aus Mexiko auf die Philippinen kam. Das Bild begleitete Manila-Acapulco-Galeonen auf wiederholten Pazifiküberquerungen und erhielt im 17. Jahrhundert den Titel Muttergottes des Friedens und der guten Reise. 1926 kanonisch gekrönt, wird es heute im Internationalen Heiligtum von Antipolo verehrt und ist eng mit philippinischer Wallfahrt, Seeleuten, Migranten und durch Reisen getrennten Familien verbunden.

Kaiserkrone, zwölf Sterne und Zeremonialstab

Maria erscheint ohne Jesuskind in dunklen, reich bestickten Gewändern und mit einer aufwendigen Kaiserkrone. Der runde Strahlenkranz mit zwölf Sternen erinnert an die sonnenbekleidete Frau aus Offenbarung 12. In den Händen hält sie den Zeremonialstab des historischen Antipolo-Bildes. Frontalhaltung und ernster Ausdruck betonen Königtum und mütterliche Fürsprache, während der Goldgrund das philippinische Andachtsbild in die Sprache einer sakralen Tafel überträgt.

Für Reisende, Seeleute, Migranten und Familien

Die Ikone ist besonders bedeutungsvoll für philippinische Familien und Gemeinden, Seeleute, Flugreisende, Fahrer, Migranten und Menschen, die auf die Rückkehr eines Angehörigen warten. Sie kann das Gebet um Frieden, kluge Entscheidungen und Bewahrung begleiten. Katholische Verehrung bittet um Marias Fürsprache bei Christus; sie verspricht keine gefahrlose Reise und ersetzt keine verantwortliche Vorbereitung.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt, direkt bedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Ein Zertifikat mit Herstellungsjahr und eine Aufhängung sind enthalten.