Beschreibung
Ikone des Letzten Abendmahls: Eucharistie und Gemeinschaft der Apostel
Das Letzte Abendmahl verbindet die Evangelienberichte über Jesu letztes Mahl mit den Zwölf vor seiner Passion. Dabei bezeichnet Christus Brot und Wein als seinen Leib und sein Blut und gibt den Jüngern den Auftrag, dieses Gedächtnis fortzusetzen. Die Szene steht daher im Zentrum des katholischen Eucharistieglaubens. Sie erinnert zugleich an die Fußwaschung im Johannesevangelium, in der sakramentale Gemeinschaft mit demütigem Dienst und dem Gebot gegenseitiger Liebe verbunden wird.
Ikonografie und theologische Bedeutung
Christus nimmt den Mittelpunkt des Tisches ein und ist von den Aposteln umgeben. Brot und Kelch lenken den Blick auf die Eucharistie. Unterschiedliche Gesten und Gesichtsausdrücke der Jünger lassen Fragen, Erkenntnis und die Spannung nach der Ankündigung des Verrats erkennen. Die geordnete Komposition zeigt Christus als Gastgeber und Gabe: Er sammelt die Kirche und schenkt sich für ihr Leben.
Für Gebet und christliche Andacht
Die Ikone passt in Esszimmer, Gebetsecke, Kapelle, Sakristei, Pfarrhaus oder Gemeinderaum. Sie eignet sich besonders zur Erstkommunion, Priesterweihe, zum Weihejubiläum und für Familien, die Gastfreundschaft mit eucharistischer Danksagung verbinden möchten.
Auf Lindenholz in Polen gefertigt
Art Christiana fertigt die Ikone in Polen auf Bestellung. Die doppelt grundierte Lindenholztafel erhält Direktdruck, dekoratives goldfarbenes Schlagmetall und Firnis. Zertifikat mit Herstellungsjahr und Aufhängung befinden sich auf der Rückseite.

