Beschreibung
Jesus geht über den See und ergreift Petrus
Das Wunder steht in Matthäus 14,22-33, Markus 6,45-52 und Johannes 6,16-21. Alle drei Berichte zeigen Jesus, der unter gefährlichen Bedingungen über das Wasser zu den Jüngern kommt und ihnen sagt, sie sollen sich nicht fürchten. Nur Matthäus erzählt, wie Petrus das Boot verlässt, Angst bekommt, sinkt und ruft: Herr, rette mich. Jesus ergreift sofort seine Hand. Die Szene offenbart Christi Vollmacht und einen Glauben, der von ihm statt von Selbstsicherheit abhängt.
Ausgestreckte Hände, Wellen und Boot
Die Ikone folgt Matthäus: Christus steht sicher über den Wellen und greift nach Petrus. Dessen gesenkter Körper und erhobene Hand machen den Hilferuf sichtbar; Boot und Jünger zeigen die Gemeinschaft. Der Goldgrund ist Andachtskonvention, keine Wetterangabe. Das Bild verspricht keine sturmfreie Existenz, sondern zeigt Rettung und Vertrauen mitten in Gefahr.
Auf Lindenholz in Polen gefertigt
Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt. Das Motiv wird direkt auf die vorbereitete Oberfläche gedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Zertifikat mit Herstellungsjahr und Wandaufhängung sind enthalten. Es handelt sich um eine zeitgenössische Andachtsikone, nicht um individuelle Handmalerei.
Für Angst, Krise, Seefahrt und neues Vertrauen
Die Ikone passt in Gebetsecke, Kapelle, Exerzitienhaus, Krankenzimmer oder Seelsorge für Seeleute. Sie begleitet Gebet bei Angst, Unsicherheit, Familienkrise oder Reise auf See. Die Botschaft führt von Furcht zur Erkenntnis Christi und zum Hilferuf. Das Bild ersetzt weder kluges Handeln noch professionelle Hilfe und garantiert keine Sicherheit.

