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Beschreibung

Ikone des heiligen Stephanus, des Erzmärtyrers

Der heilige Stephanus ist im liturgischen Gewand eines Diakons dargestellt und hält vor dem Goldgrund ein kleines Kirchenmodell. Das jugendliche Gesicht und der Nimbus kennzeichnen das sakrale Porträt. Das Kirchenmodell ist ein späteres ikonographisches Attribut des Dienstes an der christlichen Gemeinde; es ist kein Gegenstand, den der biblische Bericht über seinen Tod erwähnt.

Die Apostelgeschichte 6 und 7 nennt Stephanus unter den sieben Männern, die für die tägliche Versorgung ausgewählt wurden, damit die Apostel bei Gebet und Verkündigung bleiben konnten. Voll Gnade und Weisheit bekannte er Christus vor dem Hohen Rat und wurde zum ersten namentlich bekannten christlichen Märtyrer. Während der Steinigung vertraute Stephanus Jesus seinen Geist an und bat darum, seinen Verfolgern die Sünde nicht anzurechnen. Daher verbindet die Tradition ihn mit Diakonat, mutigem Zeugnis und Vergebung, nicht mit gewaltsamem Sieg.

Art Christiana fertigt die Ikone in Polen auf einer sorgfältig vorbereiteten Lindenholztafel. Zwei Grundierungen, von Hand aufgelegtes Metallblatt und ein direkt übertragenes Bild bilden die Oberfläche. Zertifikat und Aufhänger befinden sich auf der Rückseite; geliefert wird sie in einer schützenden Präsentationsschachtel. Sie eignet sich für Diakone, Seminaristen, Pfarrcaritas, Stephanusgemeinden und Gebetsecken zum Thema Dienst und Versöhnung.