Beschreibung
Der heilige Severin, Diener an der Donaugrenze
Severin wirkte im 5. Jahrhundert in Noricum an der Donau w�hrend des Zerfalls r�mischer Herrschaft. Hauptquelle ist die von seinem Sch�ler Eugippius verfasste Vita. Sie schildert einen M�nch und Asketen, der Gemeinschaften gr�ndete, Nahrung und Kleidung f�r Bed�rftige organisierte, sich f�r Gefangene einsetzte und von Krieg und Wanderung bedrohte Orte beriet. Er starb 482; sein Gedenktag ist der 8. Januar.
M�nchsgewand, Buch und Hirtenstab
Die Ikone zeigt Severin in dunkelblauem M�nchsgewand mit gr�nem Buch und gebogenem Stab. Das Buch verweist auf Schrift und geistliche Lehre. Der Stab macht pastorale Leitung und Sorge f�r Gemeinschaften sichtbar. Severin war M�nch und Klostergr�nder, nicht sicher Bischof; der Stab darf daher nicht automatisch als Bischofsstab verstanden werden. Schlichte Kleidung und ernster Ausdruck entsprechen seinem asketischen Profil.
Auf Lindenholz in Polen gefertigt
Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt. Das Motiv wird direkt auf die vorbereitete Oberfl�che gedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Zertifikat mit Herstellungsjahr und Wandaufh�ngung sind enthalten. Es handelt sich um eine zeitgen�ssische Andachtsikone, nicht um individuelle Handmalerei.
F�r N�chstenliebe, Leitung und Gemeinden in Krisen
Die Ikone passt in Kapelle, Kloster, Hilfswerk, Gemeindehaus oder Gebetsecke. Severin ist ein historisch fundiertes Vorbild f�r Menschen im Dienst an Fl�chtlingen, Gefangenen, armen Familien und belasteten Gemeinschaften. Sie unterst�tzt Gebet �ber kluge Leitung, Friedensarbeit und leibliche Werke der Barmherzigkeit, ohne Schutz vor Krisen durch den Gegenstand zu versprechen.

