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Beschreibung

Ikone des heiligen Hubertus von Lüttich

Der heilige Hubertus war ein Bischof des 8. Jahrhunderts, der mit Maastricht und Lüttich verbunden ist. Nach dem Tod des heiligen Lambert setzte er die missionarische und seelsorgliche Arbeit in der Region fort und verlegte den Bischofssitz nach Lüttich. Er starb 727 und wird am 3. November gefeiert. Sein überlieferter Patronat umfasst Jäger und Förster, weshalb sein Bild in europäischen Jagd- und Waldgemeinschaften bekannt ist.

Jäger, Hunde und Hirsch mit Kreuz

Die Ikone zeigt Hubertus kniend in einer Waldlandschaft neben Pferd und Jagdhunden. Vor ihm steht ein Hirsch mit einem Kruzifix zwischen dem Geweih. Die Szene gehört zu einer späteren Andachtslegende, die mit Hubertus verbunden wurde, und ist kein dokumentierter Bericht aus seinem frühen Leben. Die Komposition deutet die Legende als Bild für Umkehr und verantwortlichen Umgang mit der Schöpfung. Der Nimbus kennzeichnet den Jäger als den späteren heiligen Bischof.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Art Christiana fertigt diese Ikone in Polen auf einer sorgfältig vorbereiteten Lindenholztafel. Sie erhält zwei Grundierungen, von Hand aufgelegtes Metallblatt und eine direkt übertragene Darstellung. Zertifikat und Aufhängung befinden sich auf der Rückseite. Geliefert wird sie in einer schützenden Präsentationsschachtel.

Die Ikone passt in Kapelle, Jagdhaus, Forstamt, Pfarrraum oder Gebetsecke und eignet sich für Jäger, Förster und Menschen mit dem Namen Hubert.