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Beschreibung

Gregor von Nazianz, der Theologe des vierten Jahrhunderts

Gregor wurde um 330 in Kappadokien geboren und erhielt eine hervorragende Ausbildung in Rhetorik und Philosophie. Als enger Freund Basilius des Großen wirkte er als Priester und Bischof und wurde 379 nach Konstantinopel gerufen. Dort verteidigte er in den Theologischen Reden die volle Gottheit des Sohnes und des Heiligen Geistes. Diese Werke brachten ihm in der Ostkirche den Titel „der Theologe“ ein. Als Kirchenvater und Kirchenlehrer verband er genaue Lehre mit Gebet, Dichtung und tiefer Innerlichkeit.

Bischofsgewand, segnende Hand und Evangelienbuch

Das Bild zeigt Gregor als Bischof im weißen Omophorion mit dunklen Kreuzen. Die rechte Hand bildet eine traditionelle Segens- und Lehrgebärde; die linke trägt ein reich verziertes Evangelienbuch. Das Buch bezeichnet einen in der Schrift verwurzelten Dienst. Das bischöfliche Gewand erinnert an seinen Dienst für die Kirche und die Verteidigung des nizänischen Glaubens. Direkter Blick, Nimbus und Goldgrund geben dem Porträt die feierliche Klarheit einer ostkirchlichen Ikone.

Für Theologen, Geistliche, Schreibende und Studierende

Die Ikone eignet sich besonders für Priester, Seminaristen, Theologen, Lehrende, Autoren und Studierende von Schrift und Glaubenslehre. Sie begleitet Gebete um intellektuelle Redlichkeit, treue Rede über die Dreifaltigkeit, Versöhnung in kirchlichen Konflikten und die Einheit von Studium und Heiligkeit. Sie passt in Arbeitszimmer, Seminar, Bibliothek, Pfarrhaus, Unterrichtsraum, Kapelle oder Gebetsecke und als Geschenk zu Weihe, Abschluss oder Lehramt.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt, direkt bedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Ein Zertifikat mit Herstellungsjahr und eine Aufhängung sind enthalten.