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Beschreibung

Der heilige Antonius von Padua mit dem Jesuskind

Antonius hält das Jesuskind neben weißen Lilien und einem aufgeschlagenen Buch. Das Kind berührt sein Gesicht und gibt der Darstellung einen innigen Charakter. Der braune Habit kennzeichnet den Franziskaner. Die Ikone verbindet drei vertraute Attribute des Heiligen und zeigt damit mehr als den Helfer, den Gläubige beim Verlust von Gegenständen anrufen.

Lilie, Buch und Jesuskind

Die Lilie steht traditionell für Reinheit. Das Buch erinnert an Antonius' Kenntnis der Heiligen Schrift sowie an seine Tätigkeit als Prediger und Lehrer. Das Jesuskind verweist auf eine in der Andachtstradition überlieferte Vision und zugleich auf die franziskanische Betrachtung der Menschwerdung Gottes. So eignet sich das Bild für das Familiengebet oder als Geschenk zum Namenstag.

Um 1195 als Fernando in Lissabon geboren, trat er zunächst den Augustiner-Chorherren bei. 1220 wurde er Franziskaner und nahm den Namen Antonius an. Er predigte in Italien und Frankreich und lehrte die Brüder Theologie. Am 13. Juni 1231 starb er bei Padua. Wegen der Tiefe seiner in den Sermones überlieferten Schriftauslegung ernannte ihn Pius XII. 1946 zum Kirchenlehrer. Im Arbeitszimmer oder in der Gebetsecke erinnert die Ikone daher auch an seinen Beitrag zur christlichen Lehre.

Auf Bestellung in Polen gefertigt

Art Christiana fertigt die Ikone auf Lindenholz mit zweifacher Grundierung, goldfarbigem Schlagmetall und einem direkt auf die vorbereitete Oberfläche gedruckten Bild. Ein Zertifikat mit Herstellungsjahr und eine Wandaufhängung gehören dazu.