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Beschreibung

Louis und Zélie Martin, Eltern der heiligen Thérèse

Die heiligen Louis und Zélie Martin lebten ihre christliche Berufung als Eheleute, Eltern und Berufstätige im Frankreich des 19. Jahrhunderts. Louis war Uhrmacher, Zélie leitete einen Betrieb für Spitzenherstellung in Alençon. Von ihren neun Kindern überlebten fünf die Kindheit, darunter Thérèse von Lisieux. Papst Franziskus sprach das Ehepaar am 18. Oktober 2015 heilig.

Ein gemeinsames Bildnis der Eheleute

Beide sind in bürgerlicher Kleidung mit jeweils einem Heiligenschein dargestellt. Zélies Spitzenkragen und Louis' Jacke unterscheiden das Motiv von Heiligenbildern im Ordenshabit. Das gemeinsame Porträt lenkt den Blick auf den Glauben im Ehealltag: Erwerbsarbeit, Kindererziehung, Fürsorge und den Umgang mit Verlust.

Familiengebet und kirchliche Trauung

Die Ikone lässt sich an einem häuslichen Gebetsplatz verwenden, in die Ehevorbereitung einbeziehen oder zum Hochzeitstag verschenken. Sie kann das Gebet für Ehepartner und Kinder begleiten. Das Vorbild der Eheleute spricht auch Paare an, die Familienleben, Beruf und die Betreuung von Angehörigen miteinander verbinden.

In Polen auf Lindenholz gefertigt

Art Christiana fertigt die Ikone auf Bestellung auf einer Lindenholztafel mit zwei Grundierschichten. Das Bild wird direkt auf die vorbereitete Oberfläche gedruckt und mit goldfarbenem Schlagmetall gestaltet. Auf der Rückseite befinden sich ein Zertifikat mit Herstellungsjahr und eine Aufhängung.