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Beschreibung

Die heilige Kinga, ungarische Prinzessin und polnische Herzogin

Kinga wurde 1234 in die ungarische �rp�den-Dynastie geboren und heiratete Boles�aw V., Herzog von Krakau und Sandomierz. Die christliche �berlieferung erinnert an ihr gemeinsames Keuschheitsversprechen und an Kingas umfangreiche Hilfe f�r Arme, Kirche und Wiederaufbau nach den Mongoleneinf�llen. Sie wird auch mit der Entwicklung der Salzbergwerke in Bochnia und Wieliczka verbunden. Nach dem Tod ihres Mannes trat sie in das von ihr gegr�ndete Klarissenkloster in Stary S�cz ein. Sie starb 1292 und wurde dort 1999 heiliggesprochen.

Klarissenhabit und Modell einer geistlichen Stiftung

Das Bild zeigt Kinga im dunklen Habit und Schleier einer Klarissin. Sie h�lt ein detailliertes Architekturmodell, das auf ihre T�tigkeit als Gr�nderin und Wohlt�terin von Kirchen sowie des Klosters in Stary S�cz verweist. F�r diese Darstellung ist das Modell genauer als der aus anderen Kingabildern bekannte Ring im Salz. Ihre k�nigliche Herkunft erscheint hier nicht als Krone, sondern als Verantwortung, F�rderung und Dienst.

F�r Bergleute, verantwortliche Wohlt�tigkeit und polnisch-ungarisches Erbe

Kinga ist Patronin der Salzbergwerke und eine wichtige Gestalt des polnischen und ungarischen Christentums. Die Ikone begleitet Gebete f�r Bergleute, Leiterinnen von Einrichtungen, Wohlt�ter, Ehepaare und Ordensgemeinschaften. Sie spricht davon, Besitz und Einfluss f�r Wiederaufbau, Bildung und Barmherzigkeit einzusetzen. Sie passt in Gebetsecke, Bergwerksb�ro, Kloster oder Gemeinderaum und als Geschenk zu Namenstag, �ffentlichem Dienst oder Familiengedenken.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt, direkt bedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Ein Zertifikat mit Herstellungsjahr und eine Aufh�ngung sind enthalten.