Beschreibung
Hanna, Mutter des Propheten Samuel im Ersten Buch Samuel
Hanna ist die biblische Frau, deren Gebet die Geschichte Samuels eröffnet. Vom fehlenden Kind und von Demütigung in ihrer Familie bedrängt, betete sie im Heiligtum von Schilo still und versprach, einen Sohn dem Herrn zu weihen. Eli missverstand sie zunächst und segnete dann ihre Bitte. Nach Samuels Geburt und Entwöhnung brachte Hanna ihn zum Dienst am Heiligtum und sprach das Danklied in 1 Samuel 2. Ihre Geschichte handelt von ehrlichem Gebet, empfangener Gabe und der schweren Freiheit, diese Gabe Gott anzuvertrauen.
Mutter und Kind, Wüstenlandschaft, Nimben und goldfarbener Himmel
Das Bild zeigt Hanna mit dem jungen Samuel an ihrer Schulter. Ihr Blickwechsel und die Hand des Kindes an ihrem Hals betonen Zärtlichkeit und Beziehung statt eines förmlichen Hofporträts. Felsen, Wasser und wenige Bäume evozieren eine biblische Landschaft; die Nimben ordnen Mutter und Kind in das christliche Andachtsgedächtnis ein. Der goldfarbene Himmel illustriert keinen bestimmten Vers, sondern macht die häusliche Umarmung zur Betrachtung über Berufung und Fürsorge.
Für Eltern, Menschen mit Kinderwunsch und Gebet ohne einfache Versprechen
Die Ikone begleitet Eltern, die ihre Kinder Gott anvertrauen, Familien in der Berufungsfrage und Menschen mit dem Schmerz von Unfruchtbarkeit oder langem Warten. Hannas Geschichte lässt Klage und Hoffnung zu, ist aber keine Zusage desselben Ausgangs für jedes Gebet. Geeignet für Familiengebetsecke, Klinikseelsorge oder Exerzitienraum und als Geschenk für Mutter, Patin, Katechetin oder eine Hanna oder Anna.
Auf Lindenholz in Polen gefertigt
Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt, direkt bedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Ein Zertifikat mit Herstellungsjahr und eine Aufhängung sind enthalten.

