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Beschreibung

Die heilige Genoveva von Paris: geweihte Jungfrau, Fürbitterin und Dienerin der Stadt

Die heilige Genoveva (um 422–502) war eine geweihte Jungfrau, deren Gebet, öffentlicher Mut und praktische Nächstenliebe das christliche Gedächtnis von Paris prägten. Der Überlieferung nach ermutigte sie 451 die Bevölkerung, beim Herannahen Attilas die Stadt nicht zu verlassen, sondern zu beten und standhaft zu bleiben. Während einer späteren Belagerung organisierte sie Getreidetransporte gegen den Hunger. Ihre Leitung verband Kontemplation mit Verantwortung für Schutzbedürftige; sie wird als Patronin von Paris verehrt.

Ikonografie und geistliche Bedeutung

Die brennende Kerze bezeichnet Genovevas wachsamen Glauben. Eine bekannte Legende erzählt, wie ein feindlicher Geist das Licht löschte und ein Engel es wieder entzündete; so steht die Flamme für Beharrlichkeit im Gebet. Brot erinnert an ihre Versorgung der Pariser Bevölkerung und Sorge für Arme. Stadt oder Kirche im Hintergrund verorten ihre Berufung in der Gemeinschaft, der sie diente.

Für Gebet und christliche Andacht

Die Ikone eignet sich für Menschen mit Bezug zu Paris, kommunale Verantwortliche, Einsatzkräfte, Ehrenamtliche, geweihte Frauen und Namensträgerinnen. Sie begleitet das Gebet in öffentlicher Not, bei Lebensmittelknappheit, Angst oder Aufgaben, die Mut und praktischen Dienst verlangen.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Art Christiana fertigt sie auf Bestellung auf doppelt grundiertem Lindenholz mit Direktdruck, goldfarbenem Schlagmetall und Firnis. Zertifikat mit Herstellungsjahr und Aufhängung sind rückseitig angebracht.