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Beschreibung

Die heilige Felicitas von Rom, Mutter und Märtyrin

Das Bild wird unter dem Namen Felicia von Rom angeboten; in der lateinischen Tradition heißt die Heilige meist Felicitas. Alte römische Kalender bezeugen ihre Verehrung, spätere Berichte schildern eine christliche Witwe und Mutter von sieben Söhnen, die diese in der Verfolgung stärkte und selbst das Martyrium erlitt. Einzelheiten und Reihenfolge der Todesfälle variieren, daher ist die Erzählung als überlieferte Tradition zu kennzeichnen. Ihr römischer Gedenktag ist mit dem 23. November verbunden; sie ist nicht Felicitas von Karthago, die Gefährtin Perpetuas.

Kreuz und Märtyrerpalme

Die Ikone zeigt eine einzelne Heilige mit Nimbus, kleinem Kreuz und Palmzweig. Diese traditionellen Attribute bezeichnen Treue zu Christus und den Sieg des Glaubenszeugnisses bis zum Tod. Sieben Söhne, Hinrichtungsszene oder lesbare Inschrift sind nicht dargestellt und dürfen nicht als sichtbar beschrieben werden. Roter Mantel und Goldgrund betonen Würde und Opfer, liefern aber für sich keine biographischen Belege.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt. Das Motiv wird direkt auf die vorbereitete Oberfläche gedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Zertifikat mit Herstellungsjahr und Wandaufhängung sind enthalten. Es handelt sich um eine zeitgenössische Andachtsikone, nicht um individuelle Handmalerei.

Für Mütter, Familien und standhaftes Glaubenszeugnis

Die Ikone passt in Familiengebetsecke, Frauengemeinschaft, Kapelle, Pfarrraum oder Gedenkort. Felicitas begleitet das Gebet für Eltern, Witwen, verfolgte Christen und Familien in Trennung oder Trauer. Ihre Überlieferung zeigt Mut, der andere stärkt, ohne Leid zu leugnen. Das Bild verspricht keine Sicherheit und löst nicht jede historische Frage.