Beschreibung
Der heilige Simon Stock und die karmelitische Tradition
Simon Stock war ein englischer Karmeliter und Generalprior in einer wichtigen Phase der mittelalterlichen Entwicklung des Ordens in Europa. Die karmelitische Frömmigkeit verbindet ihn mit einer Marienvision und der Übergabe des braunen Skapuliers im Jahr 1251. Die erhaltenen Berichte entstanden jedoch deutlich später. Das Ereignis ist daher als karmelitische Andachtstradition zu verstehen, nicht als sicher dokumentierte Biographie. Sein Gedenktag im Karmel ist der 16. Mai.
Lilien, Buch und braunes Skapulier
Der ältere Ordensmann trägt den braunen Karmeliterhabit und den weißen Mantel. Weiße Lilien bezeichnen Reinheit und geweihtes Leben; das kleine Buch verweist auf Gebet, Bildung und Verantwortung für den Orden. Die herabhängenden Stoffstücke stellen das braune Skapulier mit christlichen und marianischen Zeichen dar. Als Sakramentale steht es für Zugehörigkeit, Gebet und christliche Verpflichtung, nicht für Magie oder eine automatische Heilsgarantie.
Auf Lindenholz in Polen gefertigt
Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt. Das Motiv wird direkt auf die vorbereitete Oberfläche gedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Zertifikat mit Herstellungsjahr und Wandaufhängung sind enthalten. Es handelt sich um eine zeitgenössische Andachtsikone, nicht um individuelle Handmalerei.
Für karmelitisches Gebet und treue Bindung
Die Ikone passt in Gebetsecke, Karmelgemeinschaft, Pfarrraum, Kapelle oder Sakristei. Sie begleitet Betrachtung über marianische Nachfolge, Ausdauer in der Berufung und Treue zum täglichen Gebet. Auch für Träger des braunen Skapuliers und Menschen mit karmelitischer Spiritualität ist sie ein sinnvolles Geschenk, wenn die Andacht im sakramentalen Leben der Kirche verankert bleibt.

