Zum Inhalt springen
Warenkorb

Beschreibung

Der heilige Johannes Cantius, Priester und Krakauer Professor

Johannes wurde 1390 in Kęty in Polen geboren und studierte an der Universität Krakau, der heutigen Jagiellonen-Universität. Er wurde Priester, lehrte Philosophie und Theologie und wirkte zeitweise als Pfarrer. Man erinnerte ihn wegen gründlicher Gelehrsamkeit, Demut, Bußpraxis und konkreter Nächstenliebe; Bedürftigen gab er Nahrung, Kleidung und eigene Gegenstände. Er starb 1473 in Krakau, wurde 1767 heiliggesprochen und wird im römischen Kalender am 23. Dezember gefeiert. Er gilt als Patron von Lehrenden, Studierenden und Gelehrten.

Gelehrtengewand und Brot für die Armen

Die Ikone zeigt Johannes im dunklen akademischen oder geistlichen Gewand, wie er knienden Bedürftigen Brote reicht; dahinter stehen Krakauer Kirchtürme. Gewand und Stadt verorten seine Berufung in Universität und Priestertum, das Brot macht Barmherzigkeit zur konkreten Handlung. Der Nimbus bezeichnet liturgische Verehrung. Die Szene ist repräsentative Ikonographie und kein Bericht über eine bestimmte belegte Austeilung; sie darf auch nicht mit der eucharistischen Brotvermehrung verwechselt werden.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt. Das Motiv wird direkt auf die vorbereitete Oberfläche gedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Zertifikat mit Herstellungsjahr und Wandaufhängung sind enthalten. Es handelt sich um eine zeitgenössische Andachtsikone, nicht um individuelle Handmalerei.

Für Studierende, Lehrende und Werke der Barmherzigkeit

Die Ikone passt in Schule, Universität, Bibliothek, Seminar, Pfarrtafel, Hilfswerk oder Gebetsecke. Johannes Cantius begleitet Studierende vor Prüfungen, Lehrende in ihrer Verantwortung, Geistliche zwischen Studium und Seelsorge sowie Helfende im Dienst an Bedürftigen. Sein Beispiel verbindet geistige Disziplin und Barmherzigkeit. Das Gebet vor dem Bild soll zu ehrlicher Arbeit und praktischer Großzügigkeit führen; es garantiert weder Prüfungserfolg noch materielle Versorgung.