Beschreibung
Die selige Imelda Lambertini wird in Bologna für ihre eucharistische Frömmigkeit verehrt. Sie lebte als junges Mädchen im Dominikanerinnenkloster Santa Maria Maddalena in Val di Pietra und starb 1333. Der Überlieferung nach erschien eine Hostie über ihr, bevor sie die Kommunion empfing. Aus dieser eucharistischen Überlieferung erklärt sich ihre besondere Verbindung zur Erstkommunion. Papst Leo XII. bestätigte ihren Kult 1826.
Hostie und gefaltete Hände
Imelda trägt einen weißen Schleier und hält die Hände vor der Brust zum Gebet gefaltet. Neben ihrem Nimbus ist eine kleine weiße Hostie zu sehen; die Inschrift nennt ihren Namen. Die nah gefasste Darstellung konzentriert sich auf Gesicht und Gebetshaltung, ohne die überlieferte Begebenheit als ausführliche Szene zu zeigen.
In Polen auf Lindenholz gefertigt
Art Christiana fertigt die Ikone auf Bestellung auf einer Lindenholztafel mit zwei Grundierschichten. Das Bild wird direkt auf die vorbereitete Oberfläche gedruckt und mit goldfarbenem Schlagmetall gestaltet. Auf der Rückseite befinden sich ein Zertifikat mit Herstellungsjahr und eine Aufhängung.
Erinnerung an die Erstkommunion
Die Ikone eignet sich als Kommuniongeschenk oder für eine Gebetsecke in der Katechese. Neben einem Gebetbuch kann sie Anlass sein, mit Kindern über Imelda und die Bedeutung der Eucharistie in ihrer Lebensüberlieferung zu sprechen.

