Beschreibung
Die Kreuzigung im Herzen des Evangeliums
Der Tod Jesu auf Golgota wird in allen vier Evangelien verkündet und im Licht der Auferstehung verstanden. Johannes 19 nennt die Mutter Jesu, den geliebten Jünger und mehrere Frauen beim Kreuz; die synoptischen Evangelien erinnern zudem an den Hauptmann und die Frauen als Zeugen der Passion. Die Ikone verbindet diese Überlieferungen theologisch, statt einen einzigen Augenblick fotografisch wiederzugeben. Sie eignet sich besonders für Fastenzeit, Karwoche und das Freitagsgedächtnis der Passion.
Christus, die Zeugen und Golgota
Christus steht unter der INRI-Inschrift im Zentrum. Oben erscheinen Engel; unten befinden sich trauernde Frauen, Maria Magdalena, der heilige Johannes und ein römischer Soldat oder hauptmannähnlicher Zeuge. Schädel und Felshöhle am Kreuzfuß gehören zum traditionellen Golgota-Motiv und erinnern an die ikonographische Verbindung mit Adam: Christi Erlösung gilt der ganzen Menschheit. Die Stadtmauern verorten das Geschehen außerhalb Jerusalems.
Auf Lindenholz in Polen gefertigt
Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt. Das Motiv wird direkt auf die vorbereitete Oberfläche gedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Zertifikat mit Herstellungsjahr und Wandaufhängung sind enthalten. Es handelt sich um eine zeitgenössische Andachtsikone, nicht um individuelle Handmalerei.
Für Gebetsecke, Kapelle und Gedenkort
Die Kreuzigungsikone passt zu Hausaltar, Pfarrraum, Kapelle, Exerzitienhaus oder Gedenkstätte. Sie begleitet Betrachtungen über Opfer, Umkehr, Vergebung und Hoffnung im Leiden und ist ein sinnvolles Geschenk zu Erstkommunion, Firmung oder Weihe. Das Bild verweist über den Schmerz hinaus auf den Ostersieg Christi; es verherrlicht Leid nicht und ersetzt keine seelsorgliche oder medizinische Hilfe.

