Beschreibung
Maria Magdalena als Zeugin der Auferstehung
Maria Magdalena trägt helle Gewänder und hält ein schmales rotes Salbgefäß; die andere Hand ist erhoben. Die Ganzfigur vor goldfarbenem Grund lenkt den Blick auf die Jüngerin Jesu. Die Ikone eignet sich für die häusliche Gebetsecke und als Osterpräsent mit einem klaren Bezug zum Evangelium.
Die Bedeutung des Salbgefäßes
Das Gefäß verweist auf Maria Magdalena als eine der myrrhetragenden Frauen, die mit wohlriechenden Ölen zum Grab Jesu gingen (Mk 16,1). Es erinnert an ihren Dienst am Grab, ohne sie mit der namenlosen Frau gleichzusetzen, die Jesu Füße salbte. Die Evangelien bezeichnen Maria Magdalena nicht als Prostituierte. Diese Unterscheidung macht ihre eigene Rolle im Kreis der Jünger sichtbar.
Johannes 20,11-18 schildert ihre Begegnung mit dem Auferstandenen und den Auftrag, den Jüngern davon zu berichten. Darauf beruht der überlieferte Ehrentitel Apostelin der Apostel. Ihre Feier am 22. Juli wurde 2016 im römischen Kalender zum Fest erhoben. Das Bild bietet einen Bezugspunkt für die Betrachtung dieser Bibelstelle und für das Gebet um österliche Hoffnung und treues Zeugnis.
Auf Bestellung in Polen gefertigt
Art Christiana fertigt die Ikone auf Lindenholz mit zweifacher Grundierung, goldfarbigem Schlagmetall und einem direkt auf die vorbereitete Oberfläche gedruckten Bild. Ein Zertifikat mit Herstellungsjahr und eine Wandaufhängung gehören dazu.

