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Beschreibung

Heiliger Andreas Bobola, Jesuitenpriester und Märtyrer

Der heilige Andreas Bobola war ein Jesuitenpriester und Missionar des 17. Jahrhunderts in der polnisch-litauischen Adelsrepublik. In einer von Krieg und religiösen Konflikten geprägten Zeit wirkte er als Prediger, Beichtvater und Seelsorger. 1657 wurde er gefangen genommen und getötet, weil er seinem katholischen Glauben nicht abschwor. Die Kirche verehrt ihn als Märtyrer und feiert seinen Gedenktag am 16. Mai. Die Verehrung verbindet ihn zudem mit dem Gebet um Treue, Versöhnung und christliche Einheit in Wahrheit und Liebe.

Jesuitentalar, Wanderstab und Kruzifix

Das Bild zeigt Andreas im schwarzen Jesuitentalar mit Mantel und langem Wanderstab. Das Kruzifix steckt an seinem Gürtel und liegt nicht in seiner Hand; der nach oben gerichtete Blick deutet Gebet und Gottvertrauen an. Der Nimbus kennzeichnet ihn als Heiligen, der Goldgrund schafft einen sakralen Bildraum. Die sichtbaren Attribute zeigen einen Priester auf Mission und einen Zeugen, der in der Verfolgung standhaft blieb.

Für Mut, Priester und christliche Einheit

Die Ikone ist für Jesuiten, Priester, Missionare, polnische Familien, Menschen namens Andreas und Gemeinschaften im Gebet um Versöhnung besonders geeignet. Sie kann das Gebet um Gewissensmut, geduldige Evangelisierung und Einheit im Evangelium begleiten. Sie passt in Pfarrhaus, Büro, Exerzitienhaus, Kapelle oder Gebetsecke und als Geschenk zur Priesterweihe, Firmung oder zum Namenstag.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt, direkt bedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Ein Zertifikat mit Herstellungsjahr und eine Aufhängung sind enthalten.