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Beschreibung

Der heilige Georg besiegt den Drachen

Der heilige Georg wird in Ost- und Westkirche als frühchristlicher Märtyrer verehrt und traditionell mit der Verfolgung unter Kaiser Diokletian verbunden. Verlässliche Einzelheiten seines Lebens sind begrenzt, seine Verehrung war jedoch bereits in der Spätantike verbreitet. Die bekannte Erzählung von der Rettung einer Prinzessin und dem Kampf mit dem Drachen gehört zur späteren hagiografischen Legende, nicht zu einer zeitgenössischen Biografie.

Ikonografie und theologische Bedeutung

Die Ikone zeigt Georg in Rüstung auf einem weißen Pferd, wie er den Drachen mit der Lanze trifft. Die Darstellung verherrlicht keine Gewalt. Der Drache steht in christlicher Deutung für das Böse, die Angst und die dem Glauben widerstehenden Mächte. Georg verkörpert standhaftes Zeugnis für Christus. So verbindet die Komposition die spätere Legende mit dem historischen Kern seiner Verehrung als Märtyrer.

Für Gebet und christliche Andacht

Das Bild kann das Gebet um Mut, Gewissensklarheit und Ausdauer in schwierigen Glaubensentscheidungen begleiten. Es ist auch für Menschen sinnvoll, die Verantwortung für den Schutz anderer tragen, sofern das Motiv im Sinn christlichen Dienstes verstanden wird. Die Verehrung des Heiligen verweist über das Kriegerbild hinaus auf die Treue zu Christus.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Das Bild wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt. Direktdruck bewahrt die Details, dekoratives goldfarbenes Metallblatt verleiht dem Hintergrund Leuchtkraft. Zertifikat mit Herstellungsjahr und Aufhänger sind enthalten.