Beschreibung
Der heilige Antonius von Padua: Franziskanerprediger und Kirchenlehrer
Der heilige Antonius von Padua (1195–1231), geboren in Lissabon, trat zunächst bei den Augustiner-Chorherren ein und schloss sich später den Franziskanern an. Als Kenner der Heiligen Schrift predigte und lehrte er in Italien und Frankreich. Er rief zu Umkehr, Gerechtigkeit und Sorge für die Armen auf. Weniger als ein Jahr nach seinem Tod wurde er heiliggesprochen; später erhielt er den Titel eines Kirchenlehrers. Seine bekannte Fürsprache beim Wiederfinden verlorener Dinge geht auf die Überlieferung von der Rückgabe eines wertvollen Manuskripts zurück.
Ikonografie und geistliche Bedeutung
Antonius trägt das Jesuskind, ein Attribut, das mit Berichten über eine Christusvision verbunden ist. Die Lilie steht für Reinheit und die Lauterkeit des Predigers. Ein Buch verweist, wenn dargestellt, auf seine Gelehrsamkeit und Schriftkenntnis. Diese Zeichen zeigen einen Heiligen, dessen Wissen zu Christusnähe und tätigem Dienst führte.
Für Gebet und christliche Andacht
Die Ikone eignet sich für franziskanische Gemeinschaften, Prediger, Bibelschüler, Suchende nach Verlorenem, Helfer der Armen und Namensträger. Sie begleitet das Gebet in Gebetsecke, Kapelle, Pfarrbüro, Arbeitszimmer oder karitativer Einrichtung.
Auf Lindenholz in Polen gefertigt
Art Christiana fertigt die Ikone in Polen auf Bestellung. Die doppelt grundierte Lindenholztafel erhält Direktdruck, dekoratives goldfarbenes Schlagmetall und Firnis. Zertifikat mit Herstellungsjahr und Aufhängung befinden sich auf der Rückseite.

