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Beschreibung

Heilige Johanna, Myrrhenträgerin im Lukasevangelium

Die heilige Johanna gehört zu den im Lukasevangelium ausdrücklich genannten Frauen. Lukas 8,3 bezeichnet sie als Frau des Chuza, eines Verwalters im Haus des Herodes, und berichtet, dass sie Jesus und die Jünger aus ihrem Vermögen unterstützte. Lukas 24,10 nennt Johanna unter den Frauen, die zum Grab kamen und den Aposteln die Nachricht von der Auferstehung brachten. Diese Evangelienstellen machen sie zu einer wichtigen Zeugin des Wirkens Christi, seiner Grablegung und des leeren Grabes.

Myrrhengefäß und treuer Dienst

Die Ikone zeigt Johanna mit hellem Schleier und rotem Obergewand, in der Hand ein kleines verziertes Gefäß. Der Behälter kennzeichnet sie als eine der Myrrhenträgerinnen, die mit vorbereiteten Duftstoffen für den Leib Jesu zum Grab gingen. Ihre andere Hand ruht nahe am Herzen und unterstreicht aufmerksame Nachfolge und persönliche Hingabe. Der Nimbus bezeichnet Heiligkeit, während der Goldgrund die Darstellung über ein gewöhnliches Porträt hinaus in die liturgische Erinnerung führt.

Für großzügige Nachfolge und Laiendienst

Das Bild ist für Frauen namens Johanna, Joanna, Joan oder Giovanna und für Menschen bedeutungsvoll, die die Kirche durch praktische Arbeit, Gastfreundschaft und materielle Großzügigkeit unterstützen. Es kann das Gebet um Treue in stillem oder ungesehenem Dienst und um Mut zur Verkündigung der Auferstehung begleiten. Die Ikone eignet sich zum Namenstag, zur Firmung, für Frauenarbeit, Pfarrbüro, Hilfswerk oder Gebetsecke.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt, direkt bedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Ein Zertifikat mit Herstellungsjahr und eine Aufhängung sind enthalten.