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Beschreibung

Heilige Irene, die Großmärtyrerin

Dieses Bild identifiziert Irene mit der Großmärtyrerin, die besonders in der ostchristlichen Tradition verehrt und am 5. Mai gefeiert wird. Ihr ausführliches Leben ist in späterer Hagiografie überliefert, die sie vor der Taufe Penelope nennt und als Tochter eines lokalen Herrschers beschreibt. Die Berichte betonen ihre Bekehrung, ihr öffentliches Bekenntnis zu Christus und ihr missionarisches Zeugnis. Da die erhaltene Erzählung der Frömmigkeit dient und keine zeitgenössische Biografie ist, sind ihre Episoden als kirchliche Überlieferung und nicht als unabhängig gesicherte Geschichte zu verstehen.

Krone, Kreuz und Zeugnis des Martyriums

Irene steht frontal in blauen und goldenen höfischen Gewändern, trägt eine mit Edelsteinen besetzte Krone und hält ein schmales Kreuz. Die königliche Kleidung erinnert an ihre traditionelle adelige Herkunft. Das Kreuz ist das deutlichste Zeichen des christlichen Bekenntnisses und kennzeichnet sie als Jungfrau und Märtyrerin. Ihre erhobene rechte Hand ist eine zurückhaltende Geste der Ansprache und des Zeugnisses. Der Goldgrund stellt sie außerhalb eines gewöhnlichen irdischen Raumes und bezeichnet die Teilhabe an Gottes Herrlichkeit.

Für Gebet und christlichen Mut

Die Ikone eignet sich für das Gebet um festen Glauben, weise Rede, Umkehr und Mut unter gesellschaftlichem Druck. Sie kann für Menschen namens Irene oder Eirene, deren Name mit Frieden verbunden ist, besondere Bedeutung haben und zum Namenstag, zur Taufe, Firmung oder für eine Gebetsecke gewählt werden. Christliche Verehrung bittet um Irenes Fürsprache bei Gott; Krone und Bild versprechen weder Rang noch Erfolg oder automatischen Schutz.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt, direkt bedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Ein Zertifikat mit Herstellungsjahr und eine Aufhängung sind enthalten.