Beschreibung
Heilige Brigid von Kildare, Äbtissin und Patronin Irlands
Die heilige Brigid gehört zur prägenden Zeit des Christentums in Irland und wird traditionell um 451 bis 525 datiert. Sie wird als Äbtissin und Gründerin der klösterlichen Gemeinschaft von Kildare erinnert, die zu einem Zentrum des Gebets, der Bildung, Gastfreundschaft und Hilfe wurde. Die frühesten Lebensbeschreibungen entstanden erst nach ihrer Zeit und verbinden historische Erinnerung mit Legende; einzelne Episoden sind daher mit Sorgfalt zu lesen. Ihr Fest am 1. Februar besitzt in Irland und weit darüber hinaus große Bedeutung.
Brigidkreuz und Flamme des Glaubens
Die Ikone zeigt Brigid im Ordensgewand mit dem geflochtenen Kreuz, das zu ihrem bekanntesten Zeichen wurde. Die Überlieferung verbindet dieses Binsenkreuz mit ihrer Erklärung der Passion Christi und mit dem Brauch, zum Fest der Heiligen solche Kreuze zu flechten. In der anderen Hand trägt sie eine Schale mit Feuer. Die Flamme erinnert an das Licht Christi, das Gebet von Kildare und Brigids bleibenden Ruf großzügigen Dienens; sie ist ein theologisches Zeichen und keine magische Schutzquelle.
Für Gebet, Gastfreundschaft und Dienst
Die Ikone ist für irische Familien, Ordensgemeinschaften, Pfarrmitarbeiter, Pflegende, Lehrende und alle mit dem Namen Brigid oder Brigitte bedeutungsvoll. Sie kann das Gebet um Großzügigkeit, Frieden, Gastfreundschaft, verantwortliche Sorge für die Schöpfung und treue Leitung begleiten. Sie passt in Gebetsecke, Pfarrraum, Kloster oder Schule und als Geschenk zum Namenstag, zur Firmung oder zum Brigittentag.
Auf Lindenholz in Polen gefertigt
Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt, direkt bedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Ein Zertifikat mit Herstellungsjahr und eine Aufhängung sind enthalten.

