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Beschreibung

Heilige Barbara, Jungfrau und Märtyrerin der christlichen Überlieferung

Die heilige Barbara wird in der östlichen und westlichen Christenheit als Jungfrau und Märtyrerin verehrt; ihr Gedenktag ist der 4. Dezember. Ihre Lebensgeschichte ist vor allem aus späterer hagiografischer Überlieferung und nicht aus zeitgenössischen Quellen bekannt. Der traditionelle Bericht erzählt von einer jungen Christin, die von ihrem Vater in einem Turm eingeschlossen und getötet wurde, weil sie ihren Glauben nicht widerrufen wollte. Aufgrund dieses Zeugnisses und späterer Frömmigkeitstraditionen wurde sie Patronin der Bergleute, Artilleristen, Feuerwehrleute und anderer Menschen in gefährlichen Berufen.

Kelch, Krone und Glaubensbekenntnis

Die Ikone zeigt Barbara frontal in roten und goldenen höfischen Gewändern, mit Nimbus und Krone. Die Krone bezeichnet den Sieg des Martyriums und keinen weltlichen Rang. In der Hand hält sie einen Kelch mit einem kleinen Christusbild, ein Attribut, das mit eucharistischer Vorbereitung und dem christlichen Gebet um einen gläubigen Tod verbunden ist. Die geöffnete Schriftrolle trägt ein an Christus gerichtetes Bekenntnis. Diese Elemente kennzeichnen sie genauer als ein allgemeines Heiligenporträt und stellen Mut, Eucharistie und Treue in den Mittelpunkt.

Für das Gebet in Gefahr und anspruchsvoller Arbeit

Die Ikone eignet sich für das Gebet um Mut, Integrität und geistliche Bereitschaft, besonders in Familien mit Bezug zu Bergbau, Technik, Feuerwehr, Militär oder gefährlichen Berufen. Sie kann auch zum Patronatsfest oder Namenstag gewählt werden. Christliche Andacht bittet um Barbaras Fürsprache bei Gott; sie macht das Bild weder zum Talisman noch zu einer Garantie körperlicher Sicherheit.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Die Ikone wird in Polen auf Bestellung auf einer doppelt grundierten Lindenholztafel gefertigt, direkt bedruckt und mit dekorativem goldfarbenem Blattmetall veredelt. Ein Zertifikat mit Herstellungsjahr und eine Aufhängung sind enthalten.