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Beschreibung

Ikone des auferstandenen Christus

Die Auferstehung ist das Zentrum der christlichen Verkündigung: Jesus, gekreuzigt und begraben, wurde von den Toten auferweckt. Die Evangelien berichten von den Frauen am Grab, vom bereits weggewälzten Stein und von der Botschaft des Engels, Christus sei nicht dort, denn er sei auferstanden. Sie schildern auch die Reaktion der Wächter und den Weg der Jünger von der Furcht zum Glauben. Diese Ikone verbindet solche Elemente zu einem liturgischen Bild, ohne einen einzelnen Evangelienvers wörtlich abzubilden.

Leeres Grab, Siegesbanner und Zeugen

Christus steht in leuchtenden Gewändern über dem geöffneten Grab und hält ein Banner mit Kreuzspitze als Zeichen des Sieges über den Tod. Die helle Mandorla um seinen Leib betont die göttliche Herrlichkeit. Darunter weist ein Engel auf die leere Grabstätte, während die Myrrhenträgerinnen näherkommen und die Wächter zurückweichen oder schlafen. So vereint die Komposition Verkündigung, Zeugnis und Staunen. Sie passt besonders zur Osterzeit, doch ihre Aussage gilt das ganze Jahr: Christliche Hoffnung gründet im auferstandenen Herrn.

Auf Lindenholz in Polen gefertigt

Art Christiana fertigt diese Ikone in Polen auf einer sorgfältig vorbereiteten Lindenholztafel. Die Oberfläche erhält zwei Grundierschichten, von Hand aufgetragenes Metallblatt und ein direkt übertragenes Bild. Auf der Rückseite befinden sich ein Zertifikat und eine Aufhängevorrichtung. Geliefert wird die Ikone in einer schützenden Präsentationsschachtel.

Die Ikone eignet sich für Gebetsecke, Kapelle, Sakristei, Pfarrbüro oder Osterdekoration. Sie kann zu Taufe, Firmung, Aufnahme in die Kirche oder in einer Trauersituation verschenkt werden, wenn die Auferstehung Glaube, neues Leben und Hoffnung über den Tod hinaus deutet.