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Beschreibung

Selige Maria Theresia Ledóchowska und die Missionsarbeit

Die selige Maria Theresia Ledóchowska ist in dunkler Kleidung mit weißem Kragen und einer ovalen Medaille an einer Kette dargestellt. Ihr unbedeckter Kopf und die Namensinschrift unterscheiden dieses Porträt von Darstellungen ihrer Schwester, der heiligen Ursula Ledóchowska. Der Heiligenschein kennzeichnet Maria Theresia als Gestalt katholischer Verehrung.

Die 1863 geborene Maria Theresia verließ den Hofdienst, um die Missionen in Afrika zu unterstützen. Verlagsarbeit, das Sammeln von Spenden und der Einsatz gegen die Sklaverei prägten ihre Tätigkeit. Aus der 1894 unter dem Patronat des heiligen Petrus Claver gegründeten Vereinigung gingen die Missionsschwestern vom heiligen Petrus Claver hervor. Von Europa aus vermittelte sie Hilfen für Missionare, darunter Druckschriften in örtlichen Sprachen. Sie starb 1922 und wurde 1975 von Papst Paul VI. seliggesprochen.

Ihr Lebensweg zeigt, welchen Beitrag Schreiben, Organisation und konkrete Hilfe zur Mission der Kirche leisten können. Die Ikone eignet sich für einen häuslichen Gebetsplatz oder den Raum eines Missionskreises. Sie kann auch Menschen geschenkt werden, die im katholischen Verlagswesen, in der pfarrlichen Missionshilfe oder im Ehrenamt tätig sind.

In Polen auf Lindenholz gefertigt

Art Christiana fertigt die Ikone auf Bestellung auf einer Lindenholztafel mit zwei Grundierschichten. Das Bild wird direkt auf die vorbereitete Oberfläche gedruckt und mit goldfarbenem Schlagmetall gestaltet. Auf der Rückseite befinden sich ein Zertifikat mit Herstellungsjahr und eine Aufhängung.